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National           
Obama  47%
Romney  45% 
Electoral College  
Obama   253   
Romney   170   
Toss ups   115   
Ohio  
Obama   47%    
Romney   42,4%   
Florida  
Obama   45,5%    
Romney   45%   
Virginia  
Obama   47,5%    
Romney   44,3%   

 

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Mittwoch
Okt142009

SmackDown in Connecticut

Der Republikanische Gouverneur von Minnesota, Tim Pawlenty, hat vor kurzem einige Strategen von John McCains 2008er Präsidentschaftskampagne angeheuert. Dies ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass Pawlenty eine Präsidentschaftskandidatur für 2012 ernsthaft anpeilt, so The Hill. Pawlenty hat einige renommierte Republikaner gewinnen können, die bei der Organisation des ersten Spendenevents für sein neues ‘Freedom First PAC’ helfen, meldet The Hill.

Eineinhalb Jahre nach dem Ende ihrer historischen Präsidentschaftskampagne verkündete währenddessen die amtierende Außenministerin, Hillary Rodham Clinton, dass sie nicht noch einmal antreten würde. Damit beendete Clinton am Montag ein Kapitel, das sie in den letzten zehn Jahren verfolgt hatte, schreibt die Washington Post. Sogar ihre größten Anhänger sind zu der Einsicht gekommen, dass eine Clinton-2016-Kampagne sehr unwahrscheinlich sei.

Derweilen rüsten sich die Demokraten für ein Sinken der schwarzen Wahlbeteiligung in den kommenden Monaten, so The Hill gestern. Es ist fraglich, wie viele Afro-Amerikaner zur Wahl gehen, wenn der Name Obama nicht auf dem Wahlschein zu finden ist. Die Gouverneurswahlen von New Jersey und Virginia in drei Wochen – die ersten Wahlen nach der Präsidentschaftswahl 2008 – werden hierfür ein erster Test sein.

Probleme für die Demokraten auch im Nordosten des Landes: Die Vorstandsvorsitzende des ‘World Wrestling Entertainment‘ und Republikanische Kandidatin Linda McMahon hat in den ersten zwei Wochen ihres Wahlkampfes gegen den Demokratischen Senator Chris Dodd über $2 Millionen ausgegeben, so Roll Call. McMahon hatte bereits angekündigt, dass ihr der Wahlkampf mehr als $30 Millionen ihres eigenen Vermögens wert sei - bisher steuerte sie $3 Millionen bei.

Aber auch die Republikaner stehen vor diversen Herausforderungen: Das Republican National Committee versuchte am Dienstag die Kritik an ihrer neuen Homepage (www.gop.com) herunterzuspielen, auf der einige Fehler entdeckt wurden und die zudem am ersten Tag mehrmals abgestürzt war, berichtet der Politico. Unter anderem waren Passwörter veröffentlicht worden, eine Auflistung der Republikanischen Erfolge endete mit dem Jahr 2004, und in der Kategorie ‘Zukünftige Führungspersonen’ fehlten jegliche Einträge. Die Seite war zudem für die meiste Zeit des Tages nicht zugänglich.

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