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<!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com) on Thu, 23 May 2013 08:41:59 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Blog</title><link>http://uspolitik.info/usmedien/</link><description></description><lastBuildDate>Thu, 18 Apr 2013 14:34:57 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com)</generator><item><title>Jeb Bush meldet sich</title><category>2016</category><category>Einwanderer</category><category>einwanderungsreform</category><category>illegale einwanderer</category><category>immigration</category><category>immigrationsreform</category><category>jeb bush</category><category>praesidentschaftskandidat</category><category>praesidentschaftswahlkampf</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 20:38:56 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/20/jeb-bush-meldet-sich.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32958232</guid><description><![CDATA[<span class="thumbnail-image-float-right ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130321%20bush1.bmp%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1363810027693',395,600);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22239983-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1363810056598" alt="" /></a></span></span>Wie die <a href="http://www.latimes.com/news/politics/la-pn-jeb-bush-reagan-library-20130308,0,3640212.story">Los Angeles Times</a> berichtet, sprach sich der ehemalige Gouverneur von Florida Jeb Bush f&uuml;r eine st&auml;rkere partei&uuml;bergreifende Zusammenarbeit aus. So lobte Bush, &uuml;ber dessen Pr&auml;sidentschaftskandidatur f&uuml;r die Kampagne 2016 rege spukuliert wird, eine Einladung Obamas an ein Dutzend Republikanischer Senatoren zu einem Abendessen als eine &ldquo;vielversprechende Entwicklung.&rdquo; Bush zeigte sich in einer Rede in der Ronald Reagan Presidential Library am vergangenen Freitag davon &uuml;berzeugt, dass die Zukunft der Republikanischen Partei von einer Vertiefung der partei&uuml;bergreifenden Zusammenarbeit abhinge. <span style="background: none transparent scroll repeat 0% 0%;">Dies entspreche im Allgemeinen seinem Grundtenor, der ihn von der eher schrillen Rhetorik der Republikanischen Wahlk&auml;mpfer des letzen Jahres unterscheide. Ferner fand er Lob f&uuml;r die Einwanderungsinitiative im Senat als auch die j&uuml;ngsten Schritte Obamas.</span>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32958232.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Dow Jones auf 14539</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 19:33:58 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/20/dow-jones-auf-14539.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32936361</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130319%20bernanke1.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1363804640353',476,600);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22238288-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1363804759705" alt="" /></a></span></span>Das neue Rekordhoch des Dow Jones war vergangene Woche die gr&ouml;&szlig;te Neuigkeit in den Medien. Immer wieder wurde der Pr&auml;sident der amerikanischen Zentralbank, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ben_Bernanke">Ben Bernanke</a>, f&uuml;r seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Lockerung">quantitative Lockerungs-Politik</a> gelobt. Die meisten B&ouml;rsenexperten schreiben ihr die Erfolge zu. W&auml;hrend damals bereits 27 Millionen Amerikaner von <a href="http://www.npr.org/2011/08/28/139968385/slow-growth-economy-spikes-food-stamp-reliance">Essensmarken</a> lebten, sei die Anzahl nun auf &uuml;ber 47 Millionen angestiegen. Laut <a href="http://abcnews.go.com/topics/business/stock-market.htm">ABC World News</a> sind Amerikas Konzernriesen, die jetzt &uuml;ber Geldsummen von mehr als $1 Billion verf&uuml;gen, aber auch die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/401(k)">Rentenfonds</a> der amerikanischen Mittelstandsfamilien, deren finanzielles Polster gr&ouml;&szlig;er ist als je zuvor, die gro&szlig;en Gewinner.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32936361.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Moderate Christie 2016?</title><category>2016</category><category>chris christie</category><category>obamacare</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 18:30:19 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/20/moderate-christie-2016.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32942955</guid><description><![CDATA[<p><span style="color: #262626;" lang="DE"><span class="thumbnail-image-float-right ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130318%20christie%201.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1363803896460',431,600);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22238127-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1363803901316" alt="" /></a></span></span>Wie die <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2013/feb/26/cpac-brands-chris-christie-big-government-repblica/">Washington Times</a> berichtet, wurde der Gouverneur von New Jersey und m&ouml;glicher <a href="http://uspolitik.info/usmedien/2012/8/16/chris-christie-2016.html">Pr&auml;sidentschaftskandidat</a> der Republikaner f&uuml;r 2016, Chris Christie, nicht zu der wichtigen&nbsp;<a href="http://www.politico.com/story/2013/02/al-cardenas-defends-chris-christie-cpac-snub-88162.html">CPAC</a>-Tagung&nbsp;eingeladen &ndash; ein deutliches Zeichen daf&uuml;r, wie Christie bei den tausenden Konservativen, die bei dem Event zusammenkommen, steht. Morton Blackwell, Vorstandsmitglied der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/American_Conservative_Union">American Conservative Union</a>, betonte, die Organisatoren der CPAC seien bem&uuml;ht, Redner, die die Prinzipien eines begrenzten Staates, freie Marktwirtschaft, starke nationale Verteidigung und traditionelle Familienwerte unterst&uuml;tzen, einzuladen. &bdquo;Ich glaube Christie ist eher jemand, der einen starken Vater Staat bevorzugt und er ist eindeutig gegen manche der gesellschaftlichen Themen,&ldquo; so Blackwell. Der Chef der American Conservative Union, Al Cardenas, erkl&auml;rte: &bdquo;Gouverneur Christie war letztes Jahr zur CPAC eingeladen, weil er in New Jersey gute Arbeit geleistet hat. Er hat sich gegen die&nbsp;Gewerkschaft der Lehrer,&nbsp;f&uuml;r Haushaltsausgleich und&nbsp;f&uuml;r&nbsp;eine&nbsp;Reduzieren der Verschuldung eingesetzt. Aber im vergangenen Jahr hat er sich dann&nbsp;f&uuml;r den Erlass eines Gesetzes stark gemacht, das 60 Milliarden oder mehr kostet, aber reine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchturmpolitik">Kirchturmpolitik</a> ist und dar&uuml;ber hinaus nur neun Milliarden Dollar f&uuml;r Katastrophenhilfe f&uuml;r seinen Bundestaat bereitstellt. Zudem hat er sich bereit erkl&auml;rt,&nbsp;die Bundesregierungin in ihrem Anliegen zu unterst&uuml;tzen, das&nbsp;Gesundheitsf&uuml;rsorgeprogramm f&uuml;r Bed&uuml;rftige (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medicaid">Medicaid</a>) weiter auszubauen, obwohl sich sein Staat das nicht leisten kann. Deshalb wurde er nicht als Sprecher eingeladen,&ldquo; so Cardenas gegen&uuml;ber&nbsp;<a href="http://www.politico.com/story/2013/02/al-cardenas-defends-chris-christie-cpac-snub-88162.html">Politico</a>.</span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32942955.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Liebesgrüße aus Shanghai</title><category>61398</category><category>betriebsspionage</category><category>china</category><category>cyber</category><category>datenklau</category><category>datenrecht</category><category>firmenspionage</category><category>nachrichtendienst</category><category>russland</category><category>spionage</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:39:06 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/11/liebesgrue-aus-shanghai.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32882049</guid><description><![CDATA[<p><span><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img style="width: 250px;" src="http://uspolitik.info/storage/comic%201.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1363009245930" alt="" /></span></span></span>"In den USA aufzuwachsen, bedeutet&nbsp;das Gef&uuml;hl verinnerlicht zu&nbsp;haben, dass&nbsp;Amerika die gr&ouml;&szlig;te Nation der Welt und die m&auml;chtigste Milit&auml;rmacht im internationalen Staatensystem ist.&nbsp;Aus diesem&nbsp;Grund&nbsp;m&ouml;gen es die Amerikaner nicht, sich verwundbar zu f&uuml;hlen, wie sie es sich zum ersten Mal nach 9/11 gef&uuml;hlt haben. Und nun m&uuml;ssen sie sich Angriffen aus dem Netz zur Wehr setzen."&nbsp;Mit dieser Nachricht&nbsp;er&ouml;ffnete Brian Williams die NBC Nightly News -&nbsp;einen Tag nachdem erneute Hinweise auftauchten, dass das chinesische Milit&auml;r als Quelle f&uuml;r die tausenden Cyber-Attacken gegen amerikanische Unternehmen gilt und im&nbsp;Wei&szlig;en Haus ein erneuter Versuch gestartet wurde,&nbsp;Branchengeheimnisse besser zu sch&uuml;tzen.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32882049.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Pay to Play</title><category>OFA</category><category>Organizing for America</category><category>social welfare organization</category><category>super pac</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:20:44 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/11/pay-to-play.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32943839</guid><description><![CDATA[<p><span style="color: #262626;" lang="DE"><span class="ssNonEditable thumbnail-image-float-left"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130308%20wh4sale.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1362767803053',105,199);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22132333-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1362767813771" alt="" /></a></span></span>Obamas Wahlkampfteam&nbsp;versucht&nbsp;in neuer Form als&nbsp;Organization for Action (OFA) $50 Millionen Dollar aufzubringen. Damit soll das Team des Pr&auml;sidenten zu einer nationalen, allgemein&uuml;tzigen&nbsp;Interessengruppe umfunktioniert werden, schreibt die&nbsp;<a href="http://www.nytimes.com/2013/02/23/us/politics/obamas-backers-seek-deep-pockets-to-press-agenda.html?pagewanted=all&amp;_r=0">New York Times</a>. Denn Pr&auml;sident Obama sieht sich konfrontiert mit den Konsequenzen des Sequester und den Schwierigkeiten, die dieser f&uuml;r seine gesamte Agenda bedeutet, so die<span style="color: midnightblue;" lang="DE"> <a href="http://articles.washingtonpost.com/2013-03-02/politics/37386684_1_president-obama-white-house-democratic-control">Washington Post</a>. </span><span style="color: windowtext;" lang="DE">Deshalb mobilisiere er die Demokraten langsam, um&nbsp;die Kontrolle im Repr&auml;sentantenhaus 2014 zur&uuml;ckzugewinnen. Dies&nbsp;sei entscheidend f&uuml;r den Ausgang seiner zweiten Amtszeit und f&uuml;r sein Verm&auml;chtnis als Pr&auml;sident. Obama versuche dabei den amerikanischen W&auml;hler seine&nbsp;Gef&uuml;hle zu artikulieren -&nbsp;Frustration angesichts&nbsp;einer gegnerischer Partei, die selbst&nbsp;die beliebtesten Ziele seiner politischen Agenda blockiert. Neben seiner &ouml;ffentlichen Rhetorik hat er sich verpflichtet, Geld f&uuml;r seinen Nachfolger aufzubringen und dabei zu helfen, chancenreiche Demokraten zu</span><span style="color: midnightblue;" lang="DE"> </span><span style="color: windowtext;" lang="DE">rekrutieren. </span></span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32943839.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Radikales Sparen</title><category>Kürzung</category><category>Republican</category><category>barack obama</category><category>budget cuts</category><category>democrats</category><category>fiscal cliff</category><category>sequester</category><category>tea party</category><category>verteidigunsbudget</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 07:29:31 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/5/radikales-sparen.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32882235</guid><description><![CDATA[<span class="thumbnail-image-float-left ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130307sequester.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1363017475063',372,500);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22150998-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1363017477282" alt="" /></a></span></span>Seit Wochen dreht es sich in Washington und in den Medien um den sogenannten Sequester, ein Zwangssparprogramm, das schon Ende letzten Jahres h&auml;tte anlaufen m&uuml;ssen. Die Deadline f&uuml;r den Sparplan wurde damals jedoch auf den 1. M&auml;rz 2013 verschoben - in der Annahme, dass man sich bis dahin einigen k&ouml;nne. Doch auch jetzt gibt es keine Alternative zum Sequester, der deutliche Budgeteinschnitte auf allen Ebenen vorsieht: Radikales&nbsp;und weniger&nbsp;rationales Sparen ist angesagt. Verglichen mit der Berichterstattung der letzten Wochen waren&nbsp;die Medienberichte&nbsp;der&nbsp;letzten Tage hinsichtlich Obamas Rolle bei&nbsp;anstehenden Zwangssparma&szlig;nahmen nicht mehr eindeutig positiv. Mehrere Entwicklungen &ndash; wie unter anderem die Haftentlassung illegaler Einwanderer&nbsp;und die offensichtlich falsche Erkl&auml;rung des Bildungsministers <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arne_Duncan">Arne Duncan</a> hinsichtlich der drohenden Entlassung von Lehrern &ndash; trugen zu einer skeptischeren Berichterstattung gegen&uuml;ber&nbsp;der Regierungerkl&auml;rungen zu den Sparma&szlig;nahmen bei.]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32882235.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Romney@CPAC</title><category>CPAC</category><category>Conservative Political Action Conference</category><category>bobby jindal</category><category>jeb bush</category><category>marco rubio</category><category>mitt romney</category><category>rick perry</category><category>rick santorum</category><category>sarah palin</category><category>ted cruz</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 21:21:05 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/3/1/romneycpac.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32874817</guid><description><![CDATA[<p class="loose"><span class="thumbnail-image-float-left ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2F20130301%20romney.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1362173449201',429,600);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22070442-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1362173451061" alt="" /></a></span></span>Mitt Romney wird bei der <a href="http://conservative.org/cpac/">Conservative Political Action Conference</a>&nbsp;(CPAC) in Washington am 15. M&auml;rz seine erste l&auml;ngere Rede seit der Niederlage&nbsp;im November halten. Seine Themen -&nbsp;nationale Angelegenheiten und die konservative Bewegung, schreibt die <a href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/c/conservative_political_action_conference/index.html">Associated Press</a>. Ein Berater Romneys erkl&auml;rte, die CPAC-Rede&nbsp;gebe Romney eine M&ouml;glichkeit, seine Wertsch&auml;tzung f&uuml;r seine Freunde und die Unterst&uuml;tzer seiner Kandidatur auszudr&uuml;cken. Latenight-Talker Conan O&rsquo;Brien l&auml;sterte derweilen: &bdquo;Mitt Romney wird seine erste &ouml;ffentliche Ansprache&nbsp;halten. Seine Thema - der Neuanfang&nbsp;mit nur einem Traum, nur einer Hoffnung und $230 Millionen.&ldquo;</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32874817.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Bloomberg mischt auf</title><category>NRA</category><category>Waffenkontrolle</category><category>bloomberg</category><category>gun lobby</category><category>independence usa</category><category>waffenlobby</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 23:45:43 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/2/28/bloomberg-mischt-auf.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32803208</guid><description><![CDATA[<p>Bei der Waffenkontrolldebatte gibt es nicht nur den "Sch&uuml;tzenverein" und das Lobby-Schwergewicht der National Rifle Association. Ein relativ neuer Akteur auf dieser B&uuml;hne ist New Yorks B&uuml;rgermeister und Milliard&auml;r Michael Bloomberg. So hat sein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Political_Action_Committee">Super Political Action Committee</a> (PAC)&nbsp;mindestens $660.000 f&uuml;r eine zw&ouml;lft&auml;gige TV-Werbung ausgegeben, die die Demokratische Kongresskandidatin Debbie Halvorson ins Visier nimmt, schreibt der <a href="http://articles.chicagotribune.com/2013-02-07/news/chi-bloomberg-spends-660000-on-jackson-jr-contest-20130207_1_independence-usa-super-pac-super-political-action-committee-illegal-gun-sales">Chicago Tribune</a>. Halvorson&nbsp;wurde in der Vergangenheit&nbsp;von der&nbsp;National Rifle Association&nbsp;unterst&uuml;tzt und hat w&auml;hrend ihrer Zeit als Abgeordnete konsequent gegen Versch&auml;rfungen der Waffengesetze gestimmt. Ihr Einstellung zum Thema und ihr fr&uuml;heres Abstimmverhalten wurden ihr jetzt zum Verh&auml;ngnis.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32803208.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kerry auf Leitung 1</title><category>Außenpolitik</category><category>Syrien</category><category>david paterson</category><category>eliot engel</category><category>hillary clinton</category><category>john kerry</category><category>leon panetta</category><category>manpads</category><category>martin dempsey</category><category>rachael kleinfeld</category><category>rebellen</category><category>waffenlieferungen</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Feb 2013 19:10:24 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/2/27/kerry-auf-leitung-1.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32875783</guid><description><![CDATA[<a href="http://abcnews.go.com/"><span class="thumbnail-image-float-left ssNonEditable"><span><img style="width: 250px;" src="http://uspolitik.info/storage/20130226kerry1.gif?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1361918622258" alt="" /></span></span>ABC World News</a> berichtet &uuml;ber den ersten offiziellen Staatsbesuch von Amerikas Top-Diplomat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Kerry">John Kerry</a>. Seine Aufgabe: Herausfinden, wie andere Staaten den Konflikt in Syrien und die Situation&nbsp;im Iran sehen. In Rom sollte er Anf&uuml;hrer der syrischen Opposition treffen. Allerdings berichtete die <a href="http://www.nytimes.com/2013/02/25/world/middleeast/kerrys-meeting-with-syrian-opposition-at-risk.html?adxnnl=1&amp;adxnnlx=1361912752-RgfS/dsOwtOOKWHrVg/rVQ">New York Times</a>, dass US-Beamte darum ringen mussten, die Gespr&auml;che am Dienstag zu retten. Denn Oppositionsmitglieder hatten gedroht, die Konferenz zu blockieren, um gegen, wie sie es sehen, &bdquo;feige&ldquo; internationale Unterst&uuml;tzung zu protestieren. Ein hoher Regierungsbeamter, der Kerry begleitet, sagte, die syrischen Oppositionsf&uuml;hrer st&uuml;nden aber unter akutem Druck von ihren Mitgliedern sowie der syrischen Bev&ouml;lkerung, mehr Hilfe von der internationalen Gemeinschaft zu bekommen. Diese Problematik, so die Times, hat den ersten Tag der sonst vorsichtig geplanten Reise von Kerry etwas durcheinander gebracht. Denn eigentlich sollte&nbsp;diese den diplomatischen Stillstand zu Syrien aufheben.&nbsp;Deswegen richtete sich Kerry mit einer ungew&ouml;hnlich pers&ouml;nlichen Bitte, den Mut nicht zu verlieren,&nbsp;an den syrischen Oppositionsf&uuml;hrer Mouaz al-Khatib, so die Washington Post. In London hatte Kerry versprochen, die syrische Opposition nicht im Stich zu lassen. Nach&nbsp;diesem&nbsp;Telefonat mit Kerry sagte Khatib &uuml;ber Facebook einem Treffen zu.&nbsp;Laut dem <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424127887323384604578325602179716508.html?mod=googlenews_wsj">Wall Street Journal</a> gab Khatib an, er habe die Entscheidung getroffen, nachdem ihm die USA sowie Gro&szlig;britannien &bdquo;qualitative Hilfe&ldquo; versprochen h&auml;tten.]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32875783.xml</wfw:commentRss></item><item><title>#CrushRove?</title><category>#CrushRove</category><category>Anti-establishment</category><category>Republican</category><category>karl rove</category><category>newt gingrich</category><category>super-pacs</category><category>tea party</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:11:32 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/usmedien/2013/2/27/crushrove.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:32859482</guid><description><![CDATA[<span><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2Frove_cartoon.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1361981415703',255,340);"><img src="http://uspolitik.info/storage/thumbnails/1789643-22041632-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1361981415703" alt="" /></a></span></span></span>Der interne Richtungskampf der Republikaner wird nun, nachdem Stratege Karl Rove die Gr&uuml;ndung des Conservative Victory Project-Super-PAC (CVP) bekanntgegeben hat, auf den Titelseiten und in Polit-Talkshows ausgetragen, schreibt die <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2013/feb/24/tea-partyers-fight-for-right-thinking-gop/">Washington Times</a>. Das Super-PAC wurde gegr&uuml;ndet, um gem&auml;&szlig;igte Republikanische Kandidaten zu unterst&uuml;tzen. Im letzten Jahr war es zur&nbsp;Nominierung von zahlreichen konservativen Republikanern gekommen, die sich in den Vorwahlen der Republikaner&nbsp;zwar gegen gem&auml;&szlig;igte Kandidaten durchgesetzt hatten, aber&nbsp;dann im eigentlichen Wahlkampf keine Chance gegen einen Demokraten hatten. Mit dem CVP will&nbsp;Rove peinliche Wahlniederlagen wie die von <a href="http://uspolitik.info/usmedien/2012/8/21/wirklich.html">Todd Akin</a> in Missouri und <a href="http://uspolitik.info/usmedien/2012/10/26/wo-genau-ist-der-unterschied.html">Richard Mourdock</a> in Indiana vermeiden. Diese beiden Kandidaten waren mit extremen Kommentaren aufgefallen und hatten den Republikanern auch auf nationaler Ebene schaden zugef&uuml;gt. Roves Initiative&nbsp;erntet jedoch scharfe&nbsp;Kritik&nbsp;aus den eigenen Reihen. Tea Party-Gruppen, Radiomoderatoren und konservative Parteig&auml;nger sehen sein neues Super-PAC als einen Versuch, den Willen der konservativen W&auml;hler in den Vorwahlen zu manipulieren, schreibt die <a href="http://www.usatoday.com/story/news/politics/2013/02/13/rove-republican-tea-party/1917359/">USA Today</a>.<br />]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-32859482.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>