Suche
Politsnack

Umfragen
National           
Obama  47%
Romney  45% 
Electoral College  
Obama   253   
Romney   170   
Toss ups   115   
Ohio  
Obama   47%    
Romney   42,4%   
Florida  
Obama   45,5%    
Romney   45%   
Virginia  
Obama   47,5%    
Romney   44,3%   

 

Entries in Michigan (6)

Mittwoch
Feb292012

Winning by not Losing

Mitt Romney konnte gestern eine Blamage in Michigan gerade noch abwenden. Dort erhielt er 41 Prozent der Wählerstimmen, gefolgt von Rick Santorum mit 38 Prozent, Ron Paul mit 12 Prozent und Newt Gingrich mit 7 Prozent. Erwartungsgemäß war Romneys Vorsprung in Arizona noch größer. Dort konnte er mit 20 Prozentpunkten Vorsprung vor Santorum gewinnen. Politexperten sind sich allerdings einig, dass das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur noch längst nicht entschieden ist. Romney muss immer noch eine Reihe von Hürden überwinden. Insbesondere gilt es, die konservativen Gruppen gerade im Süden und mittleren Westen der USA für sich zu gewinnen. Dort finden acht der elf Vorwahlen am 6. März statt.

Click to read more ...

Dienstag
Feb282012

What Michigan means

Heute ist es soweit. Die mit Spannung erwarteten Vorwahlen in Michigan und Arizona läuten die nächste Runde im Republikanischen Vorwahlkampf ein. Während die Umfragen in Arizona einen sicheren Sieg für Mitt Romney voraussagen, liegen er und sein schärfster Konkurrent Rick Santorum in Michigan fast gleich auf (37 zu 36 Prozent). In den Medien wird zurzeit kontrovers diskutiert, welche Auswirkungen eine mögliche Niederlage Romneys auf den weiteren Vorwahlkampf hat.

Click to read more ...

Montag
Feb272012

Tage des Donners

Spannender könnte es nicht sein. Noch etwas mehr als 24 Stunden bis zur wichtigen Vorwahl in Michigan und die beiden Spitzenreiter Rick Santorum und Mitt Romney liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Laut einer Umfrage von Mitchell Research & Communications  führt Romney das Feld mit 36 Prozent an, gefolgt von Santorum mit 33 Prozent, Ron Paul mit 12 Prozent und Schlusslicht Newt Gingrich mit 9 Prozent. Steve Mitchell ist dabei überzeugt, dass sich Romneys Führung in den letzten zwei Wochen gefestigt hat. Denn vor allem bei den Konservativen hat Santorum an Boden verloren. So sank dessen Unterstützung bei den sich selbst als „sehr konservativ“ einschätzenden Wählern von 31 auf 13 Prozent. Auch bei Tea Party-Anhängern und evangelischen Christen schwindet sein Zuspruch.

Click to read more ...

Donnerstag
Feb232012

It’s now or never

Nach einer kleinen Durststrecke stehen in den kommenden zwei Wochen vierzehn Republikanische Vorwahlen an. Für Mitt Romney geht es dabei um alles oder nichts. Denn obwohl er mehr Geld als alle anderen investiert und gemeinsam mit erfahrenen Politstrategen eine professionelle Kampagne auf die Beine gestellt hat, dominiert Santorum die Umfragen (siehe dazu That won’t happen). Jetzt berichtet die Detroit Free Press jedoch, dass sich Romneys Chancen im nächsten Vorwahlstaat Michigan verbessert haben. Laut einer Umfrage stieg Romneys Zuspruch der Wähler von 24 Prozent auf 33 Prozent. Vor allem bei Senioren, Frauen, moderaten und „etwas“ konservativen Wählern konnte er an Boden gewinnen. Gerade bei der letzten Gruppe liegt er vor Santorum mit 40 Prozent zu 34 Prozent. (Die Befragten waren aufgefordert, sich selbst zu kategorisieren: sehr liberal, etwas liberal, moderat, etwas konservativ oder sehr konservativ.) In Michigan hat Romney jetzt die Chance, das Blatt im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur (wieder) zu wenden.

Click to read more ...

Freitag
Feb172012

That won’t happen…

Mitt Romneys Stern sinkt langsam. Die neuesten Umfragen zeigen, dass Rick Santorum mittlerweile die Führung in einigen wichtigen Bundesstaaten übernommen hat. Romney verliert immer mehr an Unterstützung, obwohl er doch eigentlich alles richtig gemacht hatte, schreibt Bloomberg News. Er hat mehr Geld als anderen Kandidaten gesammelt und (jahrelang) eine nationale Kampagne geführt. Er konnte sich daher der Unterstützung namhafter Parteifreunde sicher sein und hatte Siege in wichtigen Staaten wie New Hampshire und Florida eingefahren. Doch diese sonst so erfolgversprechenden Faktoren scheinen dieses Jahr nicht zu wirken. Jetzt hängt viel von der sicher geglaubten Vorwahl in Michigan ab.

Click to read more ...

Donnerstag
Feb092012

“Really, really dumb”

Neben dem eigentlichen Sportevent ist der amerikanische Super Bowl vor allem für die Werbung berühmt, die in den (zahlreichen!) Spielpausen ausgestrahlt wird. Am vergangenen Sonntag hat der Wahlwerbespot des Republikaners Pete Hoekstra für besondere Aufregung gesorgt. Hoekstra, der für den Senatsposten in Michigan kandidiert, bedient sich in seinem Spot einer Reihe von Klischees, um seine kritische Haltung gegenüber der aktuellen Schuldenpolitik der Regierung zu verdeutlichen.

Click to read more ...