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Entries in rick santorum (27)

Freitag
Mrz012013

Romney@CPAC

Mitt Romney wird bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Washington am 15. März seine erste längere Rede seit der Niederlage im November halten. Seine Themen - nationale Angelegenheiten und die konservative Bewegung, schreibt die Associated Press. Ein Berater Romneys erklärte, die CPAC-Rede gebe Romney eine Möglichkeit, seine Wertschätzung für seine Freunde und die Unterstützer seiner Kandidatur auszudrücken. Latenight-Talker Conan O’Brien lästerte derweilen: „Mitt Romney wird seine erste öffentliche Ansprache halten. Seine Thema - der Neuanfang mit nur einem Traum, nur einer Hoffnung und $230 Millionen.“

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Mittwoch
Nov282012

Ende einer politischen Tradition?

Die Redakteure des konservativen Magazins National Review fordern ein Ende des traditionellen Ames Straw Poll. Denn die Bedeung dieser symbolischen, ersten Abstimmung im wichtigen Vorwahlsstaat Iowa wird zunehmend in Frage gestellt. Sie begründen das hauptsächlich damit, dass die seit 1979 alle vier Jahre stattfindende "Taufe" der Republikanischen Vorwahlen nur irrelevantes Futter für die nachrichtenhungrigen Medien sei, so der Politico. Die Redakteure schreiben, dass die Medien und Kommentatoren, Ames eine Wichtigkeit zugeschrieben haben, die der Wirklichkeit nicht gerecht wird und nicht rechtgefertigt werden kann. Sie würden helfen, die Fiktion zu verkaufen, dass diese Probeumfrage die unterschiedlichen Vorlieben der Basis und des Establishments darstelle. In Wirklichkeit würden aber die unterschiedlichen Vorlieben von handverlesenen und rangekarrten Gruppen und der Republikanischen Wählerschaft landesweit aufgezeigt. Der Politico weist darauf hin, dass die letzten zwei Straw Polls im Widerspruch zu den Endergebnissen der Vorwahlen von Iowa standen. 

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Mittwoch
Jul182012

Teleprompter

Vor einigen Monaten wurde Barack Obama von Rick Santorum scharf dafür kritisiert, bei Ansprachen einen Teleprompter zu benutzen. Nun reagiert der Präsident, wenn auch ein wenig verspätet: Bei jüngsten Auftritten griff Obama auf traditionelle Papiernotizen zurück. The Hill berichtet, Präsident Obama löse sich nun vom Teleprompter. Der Unterschied sei riesig. Anstatt in seiner typischen Art den Kopf von links nach rechts und wieder zurück zu bewegen, wenn er von zwei geneigten Bildschirmen aus Klarplastik ablas, habe Obama auf seinen Ordner auf dem Podium geschielt. Offenbar wolle man die glatte, distanzierte Art, mit Teleprompter vorzutragen, durch etwas mehr Unmittelbarkeit und Vitalität ersetzen. Der stellvertretende Pressesekretär des früheren Präsidenten George W. Bush bemerkte, Obama helfe sich auf diese Weise selbst, denn er sei ein viel besserer Redner als Romney. Während Obama ohnehin schon sehr gut vortrage, sei er ein noch besserer Kommunikator, wenn er keinen Teleprompter nutze.

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Mittwoch
Mai022012

Alle für einen, einer für alle

Nun da Mitt Romney als Republikanischer Präsidentschaftskandidat faktisch feststeht, bleibt den ausgeschiedenen Kandidaten nur noch eines zu tun: Romney ihrer Unterstützung im Wahlkampf gegen Präsident Obama zu versichern. Doch genau das haben alle drei bisher – „sturerweise“ wie die New York Times urteilt - nicht getan, obwohl der Druck seitens der Republikanischen Partei zunimmt. Nichtsdestotrotz wächst die Akzeptanz Romneys an der Basis stetig.

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Donnerstag
Apr122012

United against Obama, eventually

Der überraschende Rückzug von Rick Santorum, der laut der Washington Times das inoffizielle Ende der Republikanischen Vorwahl bedeutet, hat zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was dies nun für den „de facto-Kandidaten“ Mitt Romney bedeutet. Die zentrale Herausforderung für Romney besteht nun darin, sowohl die konservativen Wählerschichten als auch die unabhängigen Wähler von sich zu überzeugen.

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Dienstag
Apr102012

Auf Wiedersehen in 2016?

Rick Santorum hat heute bekanntgegeben, aus dem Rennen um die Republikanische Präsidentschaftskandidatur auszusteigen. Damit ist Mitt Romney jetzt endlich der „de facto-Kandidat,“ um gegen Präsident Barack Obama anzutreten. Seit letzter Woche hatte sich Santorums Position im Vorwahlkampf stetig verschlechtert, so der Politico. Angesichts der wachsenden Unterstützung für Romney, dem rein rechnerisch schwer einzuholenden Vorsprung und der sinkenden Spendeneinnahmen, musste Santorum immer mehr auf die Hilfe der christlich-konservativen Basis der Partei bauen. Laut Politico schien aber selbst diese nach den letzten Niederlagen, den Glauben an ihren Kandidaten verloren zu haben. Auch die New York Times berichtete letzte Woche von konservativen Gruppen der Partei, die sich langsam von Santorum abwenden. So hatten bei den vergangenen Vorwahlen die Wähler, die sich selbst als „sehr konservativ“ einschätzen, zunehmend Romney unterstützt.

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Dienstag
Apr102012

Ideological Purity

Im Verlauf der Republikanischen Vorwahlen ist ein überraschendes Wählerverhalten zu beobachten, berichtet die New York Times. Mitt Romney, ein Mormone, findet bei den katholischen Wählern mehr Zustimmung als Rick Santorum, der Katholik ist. Santorum lag nach Angaben des Edison Research Institutes in zehn von zwölf Vorwahlstaaten bei den katholischen Befragten zurück. Romneys Vorsprung bei dieser Wählergruppe schwankte zwischen sieben (Michigan) und 53 Prozent (Massachusetts). Santorum habe sogar bei den Katholiken im Süden verloren und das obwohl er in Tennesse mit Romney fast gleichauf lag. Entscheidend konnte er nur in Louisiana siegen.

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Mittwoch
Apr042012

The end is near

Nach Mitt Romneys dreifachem Sieg bei den gestrigen Vorwahlen in Wisconsin, Maryland und Washington, DC erreichen die Republikanischen Vorwahlen einen entscheidenden Wendepunkt. In der Berichterstattung werden die gestrigen Ergebnisse einstimmig als herber Rückschlag für Romneys stärksten Rivalen Rick Santorum gewertet. Laut Associated Press ist Romney damit der Nominierung ein entscheidendes Stück näher gerückt. Die Los Angeles Times schließt sich dieser Einschätzung an. Santorums Chancen seien auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Nach Berichten des Politico hat Romney mit seinem gestrigen Abschneiden aber nicht nur Santorum sondern auch Newt Gingrich und Ron Paul endgültig „den Wind aus den Segeln“ genommen. Mit insgesamt 655 Delegiertenstimmen hat er nun mehr als die Hälfte der benötigten 1.144 Stimmen zusammen. In den kommenden Wochen muss er diesen Vorsprung ausbauen, um die restlichen Stimmen vor dem Ende der Vorwahlen im Juni zusammen zu bekommen, so die Baltimore Sun.

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Montag
Apr022012

Gingrich is done

Bei Newt Gingrich ist endlich die Luft raus: Keine Siege bei den Vorwahlen in den letzten Wochen und eine leere Wahlkampfkasse scheinen seiner Kampagne ein baldiges Ende zu bescheren. Nach Berichten der USA Today musste Gingrich angesichts dieser Entwicklungen letzte Woche Konsequenzen ziehen. Um im Rennen verbleiben zu können, habe er sein Wahlkampfteam deutlich verkleinert und den Terminplan ordentlich „ausgemistet.“ Die Berater des ehemaligen Sprechers des Repräsentantenhauses erklärten, dass die neue Strategie sich nun wieder ganz auf die positiven Ideen von Gingrich konzentrieren wird. Bob Walker, einer seiner engsten Berater, erklärte, dass dies vor allem eine finanzielle Entscheidung gewesen sei. Zugleich sei man jetzt frei, sich darauf zu konzentrieren, vor allem die Delegierten von sich zu überzeugen. „Jetzt ist es uns möglich, die Kampagne so zu führen, wie wir uns die Endphase vorstellen,“ versuchte es Walker in der USA Today positiv darzustellen.

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Dienstag
Mrz272012

United we stand,…

Rick Santorum hat die Republikanischen Vorwahlen am Samstag in Louisiana mit 49 Prozent der Wählerstimmen spielend gewonnen. Damit liegt er deutlich vor dem Zweiplatzierten Mitt Romney mit 26,7 Prozent. Deutlich abgeschlagen folgen Newt Gingrich (15,9 Prozent) und Ron Paul (6,1 Prozent). Obwohl Santorum immerhin zehn Delegiertenstimmen gewinnen konnte, wird dieses Ergebnis laut Associated Press kaum großen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Vorwahlen haben. Insgesamt führt Romney nämlich das Herausfordererfeld deutlich mit 568 Delegiertenstimmen vor Santorum mit 273, Gingrich mit 135 und Paul mit 50 Stimmen an, so die New York Times. Rein rechnerisch sagt ABC World News Romney daher einen Sieg voraus.

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