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<!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.166 (http://www.squarespace.com) on Tue, 18 Jun 2013 05:18:34 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Werbespots und mehr</title><link>http://uspolitik.info/werbespots/</link><description></description><lastBuildDate>Thu, 28 Mar 2013 09:25:43 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace V5 Site Server v5.13.166 (http://www.squarespace.com)</generator><item><title>Organization for Acce$$</title><category>American Crossroads</category><category>OFA</category><category>Organizing for America</category><category>werbespot</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:56:59 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/3/8/organization-for-acce.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32937540</guid><description><![CDATA[<p>American Crossroads macht sich in ihrem letzten Werbespot &uuml;ber die gemeinn&uuml;tzige Organization for Action (OFA) lustig, so <a href="http://www.politico.com/story/2013/02/nrsc-republican-web-site-obama-selling-access-88216.html">Politico</a>. Diese hatte&nbsp;$500.000 Spendern viertelj&auml;hrliche Treffen mit dem Pr&auml;sidenten versprochen. Das Video ist eine Parodie im Stil einer Dauerwerbesendung f&uuml;r die Organization for Acce$$. Es erinnert auch an den&nbsp;fr&uuml;heren Pr&auml;sidenten Bill Clinton, der Top-Geldgebern gestattete, in Lincolns ehemaligem Schlafzimmer zu &uuml;bernachten. Zudem verweist der Spot erneut auf Obamas Versprechen, die Art und Weise wie Washington arbeitet, zu &auml;ndern und den Einfluss von Interessensgruppen zu unterbinden. Ein Sprecher&nbsp;im Video: &bdquo;Jetzt gibt es eine neue Art, wie man sich Zugang zu dem Pr&auml;sidenten erkaufen kann. F&uuml;r eine Zahlung von nur&nbsp;500.000 Dollar kann man ein viertelj&auml;hrliches Privileg, den Pr&auml;sidenten zu treffen, erwerben.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/2MECqDTFjy0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32937540.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Tea Party Congress</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 22:57:17 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/28/tea-party-congress.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32874824</guid><description><![CDATA[<p class="loose">Dass Democratic Congressional Campaign Committee (DCCC) versucht im folgenden Werbespot die Schuld am Sequester-Spardiktat den Republikanern zuzuschieben, schreibt die <a href="http://www.usatoday.com/story/onpolitics/2013/02/21/democrats-sequester-ads-pink-slip/1936313/">USA Today</a>. Der Spot er&ouml;ffnet mit den Worten: "Der chaotische Tea Party Kongress schl&auml;gt wieder zu" bevor eine Reihe von Ausschnitten eingeblendet werden, die das Ausma&szlig; der Sparma&szlig;nahmen darstellen sollen.&nbsp;Der Werbespots wird gegen 27&nbsp;Republikanische Abgeordnete eingesetzt.<br class="br" /><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/U15_us3n-3g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32874824.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Political Oscars</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 22:42:04 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/28/political-oscars.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32875574</guid><description><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.nrcc.org/">National Republican Congressional Committee (NRCC)</a> kritisierte Pr&auml;sident Obama und&nbsp;mehrere Demokraten aus dem Senat und dem Repr&auml;sentantenhaus&nbsp;zum Sequester-Spardiktat mit einem online Werbesport&nbsp;im Geiste&nbsp;der Oskarverleihung. &bdquo;Und der Oskar geht an?&ldquo; zeigt Obama, die Minderheitsf&uuml;hrerin Nancy Pelosi, Senator Max Baucus&nbsp;und zielt aber auch auf die Abgeordneten John Barrow&nbsp;und Nick Rahall ab. <a href="http://thehill.com/blogs/ballot-box/house-races/284657-nrcc-targeting-obama-house-and-senate-democrats-on-sequestration-with-web-ad">The Hill</a> zitiert den&nbsp;Spot(t): &bdquo;Pelosi bekommt den Preis f&uuml;r &bdquo;am besten in der Realit&auml;tsverleugnung&ldquo; und wird gezeigt wie sie sagt &bdquo;es w&auml;re falsch&nbsp;zu&nbsp;behaupten, wir h&auml;tten ein Staatsausgabenproblem.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/Wk1Vi2iOmWI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p><br/></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32875574.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Nervöses Lächeln in Kentucky?</title><category>ad</category><category>ashley judd</category><category>mitch mcconnell</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 18:23:08 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/25/nervoses-lacheln-in-kentucky.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32859447</guid><description><![CDATA[<p>Letztlich titelte der <a href="http://www.csmonitor.com/USA/DC-Decoder/Decoder-Wire/2013/0219/Does-Ashley-Judd-scare-Mitch-McConnell-video">Christian Science Monitor</a>: &bdquo;Hat Mitch McConnell Angst vor Ashley Judd?&rdquo; In dem Artikel geht es um McConnells neuen Werbespot, der sich gegen drei Demokratische Gegenkandidaten richtet, vor allem die Schauspielerin <a href="http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/20/hollywood-linke.html">Ashley Judd</a>. Ob der Minderheitenf&uuml;hrer im Senat, McConnell, wohl Sorge hat, dass er 2014 gegen die Schauspielerin antreten muss? F&uuml;r den Senator selbst stehen die Umfragewerte in seinem Bundesstaat n&auml;mlich eher schlecht. Das mag unter anderem auf seine Rolle auf nationaler Ebene zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein. Eine im Auftrag des Louisville Courier-Journal/Bluegrass durchgef&uuml;hrte Umfrage fand heraus, dass nur 17 Prozent der w&auml;hlenden Bev&ouml;lkerung McConnell h&ouml;chstwahrscheinlich unterst&uuml;tzen w&uuml;rden, w&auml;hrend 34 Prozent ihn ablehnen w&uuml;rden. 44 Prozent der W&auml;hler schlie&szlig;lich gaben an, vor der Entscheidung abzuwarten, wer der Gegner sein werde.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/12pLYOJXMKA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32859447.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Erster offizieller Werbespot!</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Feb 2013 20:15:07 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/20/erster-offizieller-werbespot.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32839465</guid><description><![CDATA[<p>Das National Republican Congressional Committee (NRCC) hat diesen Montag mit einem ersten Wahl-Werbespot in New Hampshire den Wahlkampf f&uuml;r 2014 er&ouml;ffnet. Im dem Spot wurde die Demokratische Abgeordnete&nbsp;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carol_Shea-Porterr">Carol Shea-Porter</a> kritisiert, berichtet <a href="http://thehill.com/blogs/ballot-box/house-races/283659-nrcc-targets-shea-porter-in-first-ad">The Hill</a>. Diese hatte gegen eine von den Republikanern unterst&uuml;tze Gesetzesinitiative gestimmt, die vorsah, die Gehaltsauszahlung an die Abgeordneten&nbsp;an eine Verabschiedung des Staatshaushalts zu koppeln. Der Fernsehspot verweist auf den &bdquo;Kein Budget, keine Gehalt&ldquo;-Gesetzesklausel.&nbsp;Laut <a href="http://atr.rollcall.com/new-hampshire-nrcc-makes-first-ad-buy-of-2014-cycle-video/">Roll Call</a> investierte das NRCC $20.000&nbsp;in den Wahlspot. Shea-Porter wird voraussichtlich eine der "beliebtesten" Zielscheiben der Republikaner im Wahlkampf werden. Im letzten November unterlag der Republikanische Abgeordnete Frank Guinta&nbsp;ihr, nachdem&nbsp;er gegen sie 2010&nbsp;noch gewann.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/Nee7mOMA1rE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32839465.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Hollywood-Linke</title><category>ashley judd</category><category>kentucky</category><category>mitch mcconnell</category><category>senat</category><category>senator</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Feb 2013 16:19:44 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/20/hollywood-linke.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32792854</guid><description><![CDATA[<p class="loose">Der Wahlkampf geht weiter beziehungsweise hat schon wieder begonnen. American Crossroads, das konservative Political Action Committee von Karl Rove, hat&nbsp;Anfang Februar&nbsp;einen Werbespot ver&ouml;ffentlicht, in dem die Schauspielerin Ashley Judd als &bdquo;radikale Hollywood-Linke&ldquo; angegriffen wird. Berichten zu Folge erw&auml;gt die Schauspielerin 2014 gegen Kentuckys Senator und&nbsp;Senate Minority Leader Mitch McConnell&nbsp;anzutreten, berichtet <a href="http://thehill.com/video/campaign/281383-american-crossroads-ad-preempts-ashley-judd-senate-bid-">The Hill</a>. Der Werbespot beinhaltet "disqualifizierende"&nbsp;Aussagen von Judd, in denen sie u.a. Tennessee&nbsp;ihr &sbquo;Zuhause&rsquo; nennt. [Judd war zwar in Kentucky aufgewachsen, lebt aber in Tennessee.] Laut der Zeitung wird der Spot f&uuml;r zwei Wochen im Bundesstaat laufen und wird von digitaler Werbung im Wert von $ 10.000 unterst&uuml;tzt.</p>
<div>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/gK0KQW0ppeE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32792854.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Es hagelt Kritik</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:32:43 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2013/2/7/es-hagelt-kritik.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:32763833</guid><description><![CDATA[<p>Die Lobbygruppe &ldquo;<a href="http://www.americansforastrongdefense.com/americans-for-a-strong-defense-formed/">Americans for a Strong Defense</a>&rdquo; lehnt die Nominierung des ehemaligen Senators Chuck Hagel f&uuml;r das Amt des Verteidungsministers ab und schaltet daher seit Mitte Januar Fernsehspots gegen ihn. Damit sollen Demokratische Senatoren beeinflusst werden, gegen Hagel zu stimmen, so <a href="http://thehill.com/blogs/defcon-hill/policy-and-strategy/278555-new-anti-hagel-group-targets-vulnerable-dems">The Hill</a>. Diese Fernsehspots richten sich an f&uuml;nf Senatoren, die 2014 zur Wiederwahl anstehen, werden auch weiterhin in den Staaten der Senatoren Mark Pryor (Arkansas), Mary Landrieu (Louisiana), Kay Hagan (North Carolina), Mark Begich (Alaska) und Mark Udall (Colorado) ausgestrahlt.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/6f7thToK718" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Spots behaupten, dass Hagel &bdquo;unser Atomwaffenprogram beenden&ldquo; sowie viele &bdquo;vernichtende K&uuml;rzungen im Verteidungsetat vornehmen&ldquo; will und dr&auml;ngen die Zuschauer, auf Ihren jeweiligen Senator Druck auszu&uuml;ben, gegen die Best&auml;tigung Hagels zu stimmen. Die <a href="http://www.nola.com/politics/index.ssf/2013/01/mystery_group_running_ads_urgi.html">Times-Picayune</a> schreibt, dass Ryan Williams, Sprecher der neu gegr&uuml;ndeten Lobbygruppe, es abgelehnt hat, einen Kommentar &uuml;ber Geldgeber der Gruppe zu geben. Laut Williams wurde die Gruppe explizit zur Verhinderung von Hagels Kandidatur gegr&uuml;ndet. Er sagte, die Gruppe sei partei&uuml;bergreifend und sei als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/501(c)_organization#501.28c.29.284.29">501(c)(4)</a> Organisation registriert. Aus diesem Grund sei auch keine Offenlegung der finanziellen Quellen n&ouml;tig.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-32763833.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Sozialisten für Obama?</title><category>Mitt Romney</category><category>Obama</category><category>ad</category><category>chavez</category><category>fidel castro</category><category>florida</category><category>swing states</category><category>werbespot</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Tue, 13 Nov 2012 20:00:26 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2012/11/13/sozialisten-fur-obama.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:30368312</guid><description><![CDATA[<p><span style="color: #1d1d1d;">
<p><span style="color: #1d1d1d;">Mitt Romney versuchte alles, um die Wahl zu gewinnen. Gerade im wichtigen Swing State Florida lie&szlig; er sogar Werbung auf Spanisch ausstrahlen. In dem Spot wird behauptet, dass der venezolanische Pr&auml;sident und Fidel Castros Nichte f&uuml;r Pr&auml;sident Obama stimmen w&uuml;rden. Die <a href="http://bigstory.ap.org/article/romneys-fla-ads-tie-obama-chavez-castro">Associated Press</a> schreibt, dass die Werbung einen Ausschnitt zeigt, indem Chavez sagt, dass er, wenn er Amerikaner w&auml;r, f&uuml;r Obama stimmen w&uuml;rde. Dazu kommt ein weiterer Ausschnitt in den Castros Nichte, Mariela, zeigt, die aber keine offizielle Verbindung hat. Sie ist eine bekannte Verfechterin f&uuml;r Rechte von Homosexuellen und lobte Obama f&uuml;r seine Unterst&uuml;tzung bei gleichgeschlechtlicher Ehe. Die Werbung, die die Associated Press eine Anstrengung, die kubanischen Amerikaner in Miami umwerben, nennt, wurde in drei spanischsprachigen Fernsehsendern in Miami ausgestrahlt. Helfen konnte sie aber nichts. Obama gewann Florida und Romney fuhr das schlechteste Ergebnis bei Latinos seit Jahren ein.</span>&nbsp;</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/lRYrhFFd5mE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-30368312.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ziehen Islamisten immer?</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Mon, 29 Oct 2012 20:28:33 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2012/10/29/ziehen-islamisten-immer.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:30116173</guid><description><![CDATA[<p>Der&nbsp;<a href="http://news.cincinnati.com/article/20121016/NEWS0106/310160128/Sen-Paul-brings-his-controversial-crusade-against-foreign-aid-Ohio-s-Senate-race?odyssey=tab%7Ctopnews%7Ctext%7CFRONTPAGE">Cincinnati Enquirer</a>&nbsp;berichtet, das&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Political_Action_Committee">Poltical Action Committee</a> des Republikanischen Senators Rand Paul aus Kentucky versuche, das Rennen zwischen dem Demokratischen Senator Sherrod Brown von Ohio und seinem Herausforderer, dem Republikaner Josh Mandel, zu beeinflussen. Eine von der Rand-PAC geschaltete Anzeige attackierte Brown daf&uuml;r, Milliarden an Steuergeldern in L&auml;nder zu transferieren, in denen &bdquo;radikale (Islamisten) amerikanische Botschaften st&uuml;rmten, unsere Nationalflaggen verbrennen und unsere Diplomaten t&ouml;ten.&ldquo; Die Anzeige bezieht sich dabei auf Rands unerfolgreiche Gesetzesvorlage, die zum Ziel hatte, die Entwicklungshilfe f&uuml;r L&auml;nder wie &Auml;gypten, Libyen und Pakistan zu streichen. Anzeigen mit &auml;hnlichem Wortlaut wurden auch gegen Demokratische Kandidaten &nbsp;in den Staaten West Virginia, Florida sowie Missouri geschaltet worden.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/zibqde-pjxg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In Missouri schoss das Wahlkampfteam von Senatorin Claire McCaskill zur&uuml;ck: Der Leiter des Wahlkampfteams von McCaskill, Erik Dorey erkl&auml;rte, selbst innerhalb der US-Republikaner habe Rand Pauls Initiative keine Mehrheit gefunden. Und dies mit 81:10 Stimmen relativ eindeutig. Er sei nur einer von zehn Senatoren, die Entwicklungshilfe k&uuml;rzen wollte.&nbsp;Laut Dorey h&auml;tte der sogar Missouris amtierender Republikanischer Senator Roy Blunt ebenso wie John McCain und jedes weitere konservative Mitglied des Verteidigungausschusses gegen Rand Pauls Gesetzesentwurf gestimmt. Schlie&szlig;lich w&uuml;rde die simple Weltanschauung von Senator Paul sowohl die Interessen Amerikas als auch jene unserer Verb&uuml;ndeten in einer komplexen, riskanten Welt aufs Spiel setzen, berichtet die Zeitung <a href="http://atr.rollcall.com/rand-paul-enters-fray-in-missouri-at-least-a-little/">Roll Call</a> abschlie&szlig;end.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-30116173.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Landdiebstahl in Cowboy-Manier</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Mon, 29 Oct 2012 19:20:20 +0000</pubDate><link>http://uspolitik.info/werbespots/2012/10/29/landdiebstahl-in-cowboy-manier.html</link><guid isPermaLink="false">185984:9787513:30116471</guid><description><![CDATA[<p>In Nebraska kandidiert der Demokratische Ex-Senator Bob Kerrey gegen die Republikanerin Deb Fischer, derzeit Abgeordnete im Senat des US-Bundesstaates. Beide streben die Nachfolge des in Ruhestand gehenden US-Senators Ben Nelson an, berichtet der <a href="http://journalstar.com/elections/kerrey-tv-ad-accuses-fischer-of-land-grab/article_56789001-8a35-54fa-991c-df48ada852dd.html">Journal Star</a>, eine Zeitung aus Nebraska. Auch in diesem Kopf-an-Kopf-Rennen tauchte k&uuml;rzlich seitens des Kerrey-Lagers ein markantes Video auf. Darin wird die Viehz&uuml;chterin Deb Fischer von drei ihrer Nachbarn &ouml;ffentlich des versuchten Landraubs bezichtigt.</p>
<p><iframe width="590" height="332" src="http://www.youtube.com/embed/it_Bfj0oKtQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Lager von Kerrey plant damit eine TV-Offensive. F&uuml;r rund 330.000 US-Dollar sollen im Bundesstaat Werbespots geschaltet werden, welche sich mit den Charaktereigenschaften von Senatorin Fischer besch&auml;ftigen. Kerrey flog f&uuml;r Pressekonferenzen in f&uuml;nf verschiedene Wahlkreise. Dabei brachte Kerrey zum Ausdruck, Nebraska m&uuml;sse &uuml;ber diese Neuigkeiten, welche Werte, Charakter und Machenschaften der State-Senatorin Fischer offen legten, unterrichtet werden. Der W&auml;hler habe zu entscheiden, ob er &bdquo;so jemandem&ldquo; vertrauen k&ouml;nne.</p>
<p>Das Wahlkampfteam um Deb Fischer bezichtigte Kerreys Wahlkampf umgehend als Rufmordkampagne und bezeichnete ihn als einen &bdquo;Gossenpolitiker.&ldquo;Der <a href="http://www.theindependent.com/news/politics/kerrey-attacks-fischer-in-new-ad/article_d25a8af8-174a-11e2-80e4-001a4bcf887a.html">Grand Island Independent</a> aus Nebraska berichtet weiter, Kerrey entgegnete diesen Vorw&uuml;rfen mit den Worten, er strebe keinen Rufmord an. Vielmehr werde seine Konkurrentin zusehends ein Opfer Ihrer selbst. Er, Kerrey, habe nichts getan, au&szlig;er die Fakten &uuml;ber die Senatorin offen zu legen. Eben jene Fakten seien es, die Frau Fischers Charakter nun enttarnten. Kerrey stritt nicht ab, eine Art Rufmord zu begehen. Allerdings habe nicht er die Anhaltspunkte f&uuml;r diese Kampagne gegeben, sondern vielmehr die Kandidatin selbst.</p>
<p>Die <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2012/oct/15/kerrey-bets-ranch-on-nebraska-race/">Washington Times</a> erkl&auml;rt dazu, der Streit um das Land der Viehz&uuml;chter Fischer und deren Nachbarn Les und Betty Kime dauere bereits Jahrzehnte an. So h&auml;tte die Familie Kime es Bruce und Deb Fischer vor langer Zeit genehmigt, kostenlos ein Teil Ihres Grundst&uuml;cks als Weideland zu nutzen. Mitte der 1990er Jahre h&auml;tten die Fischers &ndash; erfolglos &ndash; eine Klage gegen die Kimes (inzwischen beide verstorben) eingereicht. Darin machten die Fischers geltend, die Rechte am Weideland hinsichtlich jahrzehntelanger Nutzung zwischenzeitlich &bdquo;ersessen&ldquo; (jur. korrekt: Ersitz erlangen) zu haben.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://uspolitik.info/werbespots/rss-comments-entry-30116471.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>